Dual-Schrumpfschlauch PTFE/FEP ESZ Becker 5. April 2023

Dual-Schrumpfschlauch

Dual-Schrumpfschlauch aus PTFE/FEP 

Zuverlässiger Schutz für Ihre Bauteile
Standard- und Sonderwandstärken

Wir produzieren  Dual-Schrumpfschläuche aus PTFE und FEP für verschiedene Einsatzbereiche.

Besondere Vorteile:

Unser ESZ Dual-Schrumpfschlauch schützt Ihre hochwertigen Bauteile wie Temperaturfühler, Sensoren, Sonden oder Thermoelemente vor Flüssigkeiten, aggressiven Medien oder Gasen. Auch ein Einsatz im Außenbereich ist durch die sehr gute UV-Beständigkeit von Fluorkunststoffen möglich.

Der ESZ Dual-Schrumpfschlauch besteht aus einem PTFE-Schrumpfschlauch, der sich ab einer Temperatur von ca. 330 °C zusammenzieht und die schmelzende Innenschicht aus FEP durch den Schrumpfvorgang verpresst. So werden Ihre Bauteile mediendicht eingekapselt. Alternativ fertigen wir auch eine Innenschicht aus PFA, sofern höhere Dauergebrauchstemperaturen in Ihrer Anwendung gefordert sind.

Fertigungsmöglichkeiten:

Neben gängigen Standardgrößen im dünn- (DLW) und normalwandigen (DTW) Bereich, legen wir auch speziell für Ihre  Anwendung abgestimmte Dual-Schrumpfschläuche aus und liefern nach freigegebener Erstbemusterung.
Schrumpfverhalten, Innendurchmesser, Wandstärken, maximale Außendurchmesser, kleinere Toleranzen oder auch ein definierter Längenschrumpf sind konfigurierbar. → Zu den Sonderausführungen

Wir sind Ihr Entwicklungspartner und unterstützen Sie dabei, Ihre Projekte in Serienreife zu bringen.

ESZ Becker verfügt über moderne Fertigungsanlagen und realisiert daher auch für Sonderbauteile zeitnahe Lieferungen zu günstigen Konditionen. Gerne übernehmen wir auch das Beschrumpfen Ihrer beigestellten Bauteile in unserem Haus. 

In unserer Fertigung verarbeiten wir ausschließlich REACH und RoHS konforme Rohmaterialien. Sollten Sie weitere Anforderungen an Dokumentationen haben, sprechen Sie uns bitte an.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

  • Die Umgebungseinflüsse müssen im Hinblick auf mögliche Schädigungen der Lager geprüft werden.
  • Elastomerlager und Auflagerflächen müssen frei von Verschmutzung sein. Lose Teilchen sind unzulässig.
  • Die Auflageflächen müssen frei von Eis und Schnee, Fetten, Lösemitteln, Ölen oder Trennmitteln sein. Dies ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
  • Die Auflagerflächen sind zum Schutz des Lagers sorgfältig zu entgraten.
  • Die planmäßige Ausrichtung der Auflagerflächen ist zu überprüfen. Gegebenenfalls sind die Auflagerflächen durch Nacharbeit in den planmäßigen Zustand zu bringen.
  • Einzelne Oberflächenimperfektionen dürfen nicht mehr als 100 mm² betragen und in der Tiefe nicht mehr als 2,5 mm von der umgebenden Oberfläche abweichen. Die Gesamtfläche der Oberflächenimperfektion darf 10 % nicht überschreiten.
  • Die Lagerungsbereiche sind gemäß den bauartspezifischen technischen Spezifikationen und Normen auszubilden. Allgemein sollten Randabstände vorgesehen werden. Das Elastomerlager sollte innerhalb der Bewehrung liegen.
  • Bei der Verwendung der Lager mit Stahlkontaktflächen sollten die Stahlflächen umlaufend mindestens 25 mm größer sein als das Lager.
  • Werden die Elastomerlager unterstopft, so ist besonders auf eine gute Mörtelqualität zu achten. Das Elastomerlager darf nicht punktuell überbelastet werden. Die Last der von den Lagern abzutragenden Konstruktion sollte nicht ausschließlich über Keile das Lager direkt belasten, außer es wird eine genügend steife Stahlplatte zur Lastverteilung zwischengeschaltet. Die Keile müssen nach Erhärten des Unterstopfmaterials wieder entfernt werden.
  • Die Seitenflächen der Lager dürfen nicht in Ihrer planmäßigen Verformung behindert werden.
  • Jedes Bauteil ist in horizontaler und vertikaler Richtung durch Fugen derart von den angrenzenden Bauteilen zu trennen, dass die vorgesehene Lagerung (Statik) wirksam werden kann. Zu beachten ist, dass durch Fugenfüllungen, wie z.B. Fugenmassen, Profile aus Schaumstoff oder Platten aus Mineralwolle oder Schaumstoffen, die Verformbarkeit beeinträchtigt werden kann. Bei Ortbetonausführung muss die ordnungsgemäße Herstellung der Lagerfuge gewährleistet werden.
  • Bei horizontal verschiebbar gelagerten Bauteilen ist zu prüfen, ob Festpunkte oder Festzonen angeordnet werden müssen, durch die der Bewegungsnullpunkt des zu lagernden Bauteils festgelegt wird. Zu beachten ist, dass durch unbeabsichtigte Festpunkte die Bauteillagerung nachteilig beeinflusst werden kann. Die Anordnung von mehreren Lagern übereinander ist unzulässig.
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